6. Brustwirbel Th6 / seelische Bedeutung – Psychosomatik

seelische Bedeutung für den 6. Brustwirbel Th6 – Psychosomatik

6. Brustwirbel Th6 – Verschiebung

Seelische / psychische Hinweise

6. Brustwirbel Th6

Organischer Bezug 6. Brustwirbel

  • Magen

Körperliche Symptome bei Verschiebung des Th6

  • Magenprobleme
  • nervöser Magen
  • Sodbrennen
  • Verdauungsstörungen
  • Probleme mit der Bauchspeicheldrüse
  • Diabetes mellitus

Seelischer Bezug bei Verschiebung des Th6

Wenn der  6. Brustwirbel Th6 verschoben ist, sollte man  folgende Hinweise betrachten:

  • Blockade beim Solarplexus
  • Wut auf das Leben
  • Trauer
  • schluckt viel
  • läßt nichts raus
  • unter Druck
  • Energiemangel
  • (mangelnde) Willensenergie
  • zurückgehaltene negative Emotionen
  • inneres „Aufbäumen“
  • verliert sich in Süchte (Essen, Trinken, Drogen, Nikotin)
  • Angst vor der Zukunft (Neophobie)
  • ständige Sorgen (grübelt über die Zukunft nach)
  • vertraut dem Leben nicht
  • mangelnde Selbstliebe

 

Der Betroffene lebt seinen angestauten Zorn (Wut) und macht sich ständig um etwas Sorgen. Zuweilen wird ihm bewußt, dass er seine gesamten Gefühle verdrängt bzw. zurückgedrängt hat. Das „Gestern“ ist unverarbeitet und somit hat er noch mehr Angst vor dem „Morgen“ – Angst vor der Zukunft. Alkohol, Nikotin oder andere Suchtmittel helfen ihm, die Gedanken zu „benebeln“.

Man hört immer wieder die Antwort:

  • „Ja, aber…!“
  • „ich bin Realist!“

 

Jemand mit einer Verschiebung des 6. Brustwirbels, sieht immer eher die negative Seite einer Sache oder einer Situation. Er will sich lieber gleicht auf den Misserfolg einstellen, damit die Enttäuschung später nicht so groß ist. Komischer weise klappt dies jedoch nie!

Dem Betroffenen fehlt das „Urvertrauen“. Dies wird in den ersten Lebensjahren angelegt / geprägt. Alles Neue kann bedrohlich wirken. Er fühlt sich auch als Opfer der Umstände und ihm fehlt die Kraft, sein Leben endlich selbst in Hand zu nehmen.

Die Betroffenen können zum Beispiel auch in einer unglücklichen Partnerschaft oder einem „miesen“ Job „kleben bleiben“, da sie das Negative an der Situation kennen. Auch wenn man unglücklich ist – dass etwas besser werden könnte – nein, daran glaubt man nicht. Lieber bei dem Alten bleiben, da weiß man ja was man hat.

 

Hier geht es zu der „Sprache der Wirbelsäule

und hier gibt es die Meridiane und Wirbel Zuordnung