3. Halswirbel C3 / seelische Bedeutung – Psychosomatik

seelische Bedeutung für den 3. Halswirbel C3 – Psychosomatik

 

3. Halswirbel C3 – Verschiebung

Seelische / psychische Hinweise

3. Halswirbel C3

3. Halswirbel C3

 

Organischer Bezug 3. Halswirbel

  • Wangen
  • Kinn
  • Ohren
  • Zähne
  • Gesichtsknochen
  • Steuerzentrum Knochengelenke
  • Steuerunterzentrum Wachstum
  • Facialisnerv
  • Trigeminusnerv

Körperliche Symptome bei Verschiebung des C3

  • Neuralgie
  • Gesichtsnervenschmerzen
  • Probleme mit den Zähnen (z.B. Zahnschmerzen, Karies)
  • Akne, Pickel
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Organisch: Probleme mit den Ohren

Seelischer Bezug bei Verschiebung des C3

Wenn der 3. Halswirbel C3 verschoben ist, sollte man  folgende Hinweise betrachten:

  • will nicht zuhören / will nicht hören
  • hat keinen festen Standpunkt, will sich nicht Festlegen
  • kann schwer Entscheidungen treffen
  • schwankend (Schwindel, Ohnmacht)
  • Unentschlossenheit
  • verliert den Halt
  • Schuldgefühle
  • Märtyrer
  • nimmt sich Vorwürfe schwer zu Herzen
  • macht sich selber „klein“
  • fühlt sich nicht in der eigenen Haut wohl (Akne, Pickel)
  • „beißt sich durch“ (daher auch die Zahnproblematik)
  • „schluckt“ alles runter, verdaut / verarbeitet dies aber ungenügend

 

Da will der Betroffene also nicht „hinhören“ oder nicht „hören“.

Von ihm kommen oft solche Aussagen:

  • „ich bin halt immer… (und dann folgt etwas Negatives über sich selbst)
    • so dumm“
    • so blöd“
    • so trottelig“
    • so vergesslich“
    • so dick, häßlich, mager…“
  • „Ich ducke mich“
  • „Ich habe Angst“
  • „Ich fühle mich schuldig“
  • „Ich empfinde mich als Opfer“

OPFER: Der Betroffene empfindet sich oftmals als ein Opfer. Sei es als ein Opfer der Umstände, als ein Opfer seiner Kindheit, er IST ein Opfer. Das Gefühl drückt sich darin aus, dass er sich machtlos fühlt, ohne Macht –  das macht „ohnmächtig“.

Das Gegenteil zum Opfer ist der Täter. Der Täter „tut“ etwas, das Opfer läßt die Tat über sich ergehen. Das Opfer kann zum Täter werden, wenn es endlich beginnt „etwas zu tun“!

Zum Beispiel, dem Gegenüber mal die Meinung sagen; NEIN sagen; sich trennen / loslösen; einfach irgendetwas TUN, um aus der Opferspirale auszubrechen. 

TÄTER: Das Wort Täter hat in unserer Sprachwelt immer einen negativen Beigeschmack. Dabei bedeutet das Wort Täter ja nur, das es jemand ist der etwas tut – jemand der zur Tat schreitet. TAT = TÄTER. Dies muss ja nicht unbedingt eine negative oder schädigende Tat sein… 

 

 

Hier geht es zu der „Sprache der Wirbelsäule

und hier gibt es die Meridiane und Wirbel Zuordnung