7. Halswirbel C7 / seelische Bedeutung – Psychosomatik

seelische Bedeutung für den 7. Halswirbel C7 – Psychosomatik

 

7. Halswirbel C7 – Verschiebung

Seelische / psychische Hinweise

7. Halswirbel C7

 

Der 7. Halswirbel (C7) wird als vorstehender Wirbel bezeichnet, da sein Dornfortsatz etwas weiter nach hinten vorsteht als bei denen der anderen sechs Halswirbel. Daher ist beim 7. Halswirbels der Dornfortsatz von außen oft gut zu ertasten und dient uns als anatomischer Orientierungspunkt.

 

Organischer Bezug 7. Halswirbel

  • Schilddrüse
  • Steuerzentrum Hals
  • Steuerunterzentrum Zellerneuerung
  • Schulterschleimbeutel
  • Ellenbogen

Körperliche Symptome bei Verschiebung des C7

  • Schiddrüsenerkrankungen
  • Ängste (Phobien)
  • Depressionen
  • Schleimbeutelerkrankung der Schulter
  • Nackenwulst, „Witwenbuckel“, Nackenbuckel, Christopherusbuckel

 

Seelischer Bezug bei Verschiebung des C7

Wenn der 7. Halswirbel C7 verschoben ist, sollte man  folgende Hinweise betrachten:

  • Blockaden beim Hals-Chakra
  • läßt sich demütigen
  • wehrt sich nicht
  • fühlt sich unterdrückt, hilflos
  • leidet still
  • Verwirrung
  • Wut
  • immer (und gerne) in der Opferrolle
  • hält an der Vergangenheit fest
  • weiß nicht, wer er selbst ist
  • Angst vor „Nackenschlägen“

 

Der Witwenbuckel

Aus der seelischen Belastung der Halswirbelkörper C1 bis C6 hat sich ein „Nackenbuckel“ entwickelt. Der Betroffene fühlt sich nur noch hilflos, läßt sich demütigen und kann kaum ausdrücken, was ihm denn soviel Angst macht. Er ist wütend, sauer und stark verwirrt (irritiert).

Er hat es aufgegeben sich zu wehren und trägt soviel Sorgen im Nacken. Der Ausdruck „Christopherusbuckel“ bezieht sich auf den Heiligen St. Christopherus der das Christuskind auf seinen Schultern trägt = sinnbildlich trägt er die Last der Welt. Mit dem „Witwenbuckel“  bezieht man sich auf die gebeugt gehenden Frauen, die von der Last der Trauer und des Lebens gezeichnet sind. Und die Personen, die Angst vor  „Nackenschlägen“  haben, ziehen die Schultern weit hoch um sich zu schützen. Somit entsteht dann eine verhärtete Muskelwulst – ein Panzer – der nicht nur die lockere Beweglichkeit der gesamten Halsmuskulatur blockiert, sondern sich über die Muskelstränge tiefer in die Rückenmuskulatur weiterzieht.

Die (seelische) Last auf den Schultern wiegt schwer! Oftmals besteht eine  Überlastung, man steht ständig unter Leistungsdruck und es dominiert die Angst, vor dem Versagen. Auch bei „Geheimnisträgern“ ist dieses Symptom oft vorhanden. Man spricht das Geheimnis nicht aus, trägt es täglich mit sich rum, es sitzt im Hals (Bezug Schilddrüse) – Kloss im Hals – die Angst vor dem Aussprechen (die „Kröte“, die man nicht mehr schlucken kann).

 

Hier geht es zu der „Sprache der Wirbelsäule

und hier gibt es die Meridiane und Wirbel Zuordnung