Atlas Wirbel C1 / seelische Bedeutung – Psychosomatik

seelische Bedeutung für den Atlas Wirbel C1 – Psychosomatik

 

Verschiebung  Atlas Wirbel C1 –

Seelische / psychische Hinweise

Atlas Wirbel C1

 

Der Atlaswirbel ist der erste Halswirbel. Er ist der schädelnächste Teil unserer Wirbelsäule und trägt den gesamten Kopf.  Und diese Funkton verleiht ihm seinen Namen – in der griechischen Mythologie musste der Titan Atlas die gesamt Last des Himmels auf seinen Schultern tragen.

Atlas (C1) und auch der 2. Halswirbel Axis (C2), bilden eine funktionelle Einheit. Aufgrund ihrer besonderen Lage und Beanspruchung besitzen beide eine von den anderen Wirbeln sich unterscheidende, besondere Form.

Im Gegensatz zu allen anderen Wirbeln besitzt der Atlas keinen Dornfortsatz, statt dessen nur 2 kleine Höcker.

 

Organischer Bezug Atlas Wirbel

  • Blutversorgung von Kopf
  • Schädel
  • Nervensystem
  • Hypophyse
  • Gehirn
  • Gesichtsknochen
  • Kopfhaut
  • Innenohr
  • Mittelohr

Körperliche Symptome bei Verschiebung des Atlas Wirbels

  • Kopfschmerzen
  • Bluthochdruck
  • Migräne
  • Schwindel
  • chronische Müdigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Gedächtnisstörungen
  • Nervosität
  • Nervenkrise
  • Nervenzusammenbruch
  • Gleichgewichtsstörung
  • psychische Zustände

Seelischer Bezug bei Verschiebung des Atlas Wirbels

Wenn der Atlas Wirbel (C1) verschoben ist, sollte man folgende seelische Hinweise betrachten:

  • fehlende „Übersicht“
  • Kopfmensch
  • will alles mit dem Kopf erfassen
  • blockiertes Kronen-Chakra (Probleme mit dem „höheren Selbst“)
  • Nicht enden wollender innerer Dialog
  • Fühlt sich nicht gut genug
  • Angst vor Kritik
  • Was sagen / denken die anderen über mich?
  • kein wirkliches Vertrauen in und zu sich selbst (nur vorgetäuschtes!)

 

Der Betroffene ist also ein „Kopfmensch“. Von ihm hört man oft die Aussagen:

  • „ich bin Realist…“
  • „zufällig“ ist das und das passiert…
  • „ich glaub nicht an Esoterik…“
  • „Hoffentlich mache ich alles richtig…“

Bei dem Betroffenen besteht ein gedanklicher Teufelskreis, ein andauernder innerer Streit über die Richtigkeit seines Handelns, seiner Gedanken und seiner Gefühle. Er verliert sein Selbstvertrauen und fürchtet sich ungemein vor der Kritik anderer. Und er fürchtet sich nicht nur vor der Kritik. Es ist ihm ungemein wichtig, was die Anderen von ihm denken.

Leider macht er sich durch diese Furcht abhängig von seinem Umfeld! Denn sobald ein anderer nur komisch kuckt (aus seiner Sicht), fühlt sich der Betroffene sofort unwohl! Gedanken kommen sogleich: „Was denkt  der? Hab ich was falsch gemacht? Stimmt was nicht mit mir? meiner Kleidung? Hab ich einen Fleck im Gesicht?…“

 

 

Lese auch unter Critikophobe (Kritikangst) weiter.

 

 

Hier geht es zu der „Sprache der Wirbelsäule

und hier gibt es die Meridiane und Wirbel Zuordnung