5. Halswirbel C5 / seelische Bedeutung – Psychosomatik

seelische Bedeutung für den 5. Halswirbel C5- Psychosomatik

 

5. Halswirbel C5 – Verschiebung

Seelische / psychische Hinweise

5. Halswirbel C5

 

Organischer Bezug 5. Halswirbel

  • Stimmbänder
  • Nacken
  • Rachen
  • Hals

Körperliche Symptome bei Verschiebung des C5

  • Halsschmerzen
  • Halsentzündung
  • Heiserkeit
  • chronische Erkältung
  • Kehlkopfentzündung

Seelischer Bezug bei Verschiebung des C5

Wenn der 5. Halswirbel C5 verschoben ist, sollte man  folgende Hinweise betrachten:

  • Blockade beim Hals-Chakra
  • kann nicht gut reden (organisch: Halsschmerzen)
  • kann sich nicht „durchbeißen“
  • Kloß im Hals
  • Angst davor sich selbst auszudrücken
  • Schüchternheit
  • Hemmungen
  • Angst vor Lächerlichkeit und Demütigung
  • Selbstablehnung
  • Überlastung
  • Lehnt das Gute in sich selbst ab
  • Introvertiertheit
  • spricht zu wenig, mangelnde Kommunikation

 

Der Betroffene hat Probleme mit und / oder vor anderen zu reden. Dies kann sich bis hin in eine „Bühnenangst“ steigern. Er hat Angst, dass man über ihn lacht, er sich lächerlich benimmt oder auf andere lächerlich wirkt. Auch besteht das Thema „was denken die anderen von mir“. Der Betroffene hat Angst sich mitzuteilen, und auf die Anderen zu reagieren. Er empfindet oftmals das ganze Leben als schwer.

Bei dieser Wirbelverschiebung besteht ein direkter Zusammenhang zum Hals Chakra. Gerade bei der Blockierung des 5. Halswirbels hat sich herausgestellt, dass eine reine manuelle Behandlung nicht ausreichend ist. Das bedeutet, selbst wenn der Therapeut den 5. HWS wieder mittels Dorntherapie oder Chiropraktik in seine angedachte Position „schiebt“ oder einrenkt, der Wirbel sich spätestens binnen 6-11 Tagen wieder zurücksetzt, da die „Ursache“ – das seelische Thema“ nicht gelöst und die Körperenergie ja weiterhin blockiert ist.

Bitte auch das Hals Chakra beachten!

Also bei Verschiebung des 5. HWS empfiehlt sich dringend, zusätzlich wenigstens eine Chakrareinigung  durchzuführen! Sonst wundert sich der Klient, warum der Nacken denn schon wieder wehtut und schlußfolgert daraus, das entweder die Behandlung nichts gebracht hat oder der Therapeut schlecht war.

Ich erlebe immer wieder, dass meine Klienten sich wundern, warum ich bei Verschiebung eines Wirbels manchmal noch zusätzlich entweder an ihrem Füßen „rumdrücke“ oder eine „Kurzmeditation“ durchführe oder etwas –  für sie – „mystisches“ einsetze. Dann höre ich „der andere Therapeut hat das nicht gemacht!“ Der war ja denn wohl kein guter, oder?“ STOP!!! Der  war kein Schlechterer als ich! Er wußte vielleicht einfach um die weiteren Methoden nicht, die ich noch anwende. Diese hat er einfach nur nicht gelernt. Jeder arbeitet auf seine Weise anders und ich setze voraus – in meinem guten Glauben an die Menschheit – dass auch die Anderen ihr Bestes geben (wollen). Ich denke, dass jeder seinen passenden Therapeuten und die für ihn passende Therapie finden wird, wenn es „seine Zeit ist“.

 

Hier geht es zu der „Sprache der Wirbelsäule

und hier gibt es die Meridiane und Wirbel Zuordnung